So, die erste Woche ist schon rum, war ziemlich toll aber auch echt anstrengend, die Hitze und das ständige herumlaufen.
Nun will ich aber doch noch berichten, was sich die letzten zwei Tage und heute ereignet hat.
Vorgestern gings zum Gesundheitscheck von der Uni (also sowas wie Größe, Gewicht, Blutdruck, Sehstärke...). Naja, wenn sie meinen, sie müssten das unbedingt wissen...
Danach war ich dann kurz zu Hause und dann hab ich mich mit Martina (eine Freundin aus München, die an einer anderen Uni hier in Tokyo studiert) und Laura (eine deutsch Wohnheimsmitbewohneren von Martina) in Ikebukuro getroffen, wos dann erst zum Onkonomiyaki-Essen und dann zum Shoppen ging. Da gibts echt Läden mit unmengen Zeug, unglaublich. Ikebukuro ist schon ein ziemlich großes Einkaufsviertel und von meiner Wohnung nur zwei Stationen entfernt. Zum Schluss haben wir noch längere Zeit im Bookoff, einem Laden für gebrauchte Bücher (die aber noch fast wie neu aussehn, aber trozdem oft nur ca. 1Euro kosten), verbracht, und ich hab meine ersten beiden japanischen Manga gekauft.^.^
Gestern war ich wieder kurz in der Uni, für mein Gespräch mit zwei Dozenten wegen der Kursauswahl. Ich werde neben den Sprachkursen noch eine Vorlesung über Japanische Geschichte und Buddhismus sowie eine Vorlesung über Religionsgeschichte besuchen. Danach war ich wieder kurz zu Hause und war dann wieder mit Martina in Ikebukuro.
Heute ging dann in der Uni der Unterricht los. Am Vormittag hatte ich gleich die Vorlesung zur Religionsgeschichte. Da das eine Vorlesung für Erstsemester ist, war mir vieles vom Inhalt schon bekannt und ich konnte zumindest grob verstehen, über was er geredet hat. Das ist auf jedenfall mal eine Basis auf der man aufbauen kann. Ist allerdings ziemlich anstrengend, 90 Minuten so zuzuhören. Nach einer Mittagspause gings dann weiter mit Japanischunterricht. Wir haben bei ziemlich grundlegenden Sachen angefangen, aber mit teilweise ganz nützlichen neuen Aspekten. Mal schaun wies weitergeht.
Schließlich bin ich noch mal einkaufen gegangen und war dann ziemlich fertig zu Hause.
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