Freitag, 2. Dezember 2011

Odawara

Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Ereignisse nachzutragen.
Der Mittwoch letzte Woche war Feiertag und ich hatte frei. Recht früh hab ich mit Byongun, einem der Koreaner, mit dem ich mich gut verstehe, in Shinjuku getroffen, und wir sind dann gemeinsam in das ca. zwei Bahnstunden südlich am Meer gelegene Odawara gefahren. Dort haben wir uns noch mit zwei japanischen Freundinnen von Byongun getroffen und dann gings zu meiner ersten japanischen Burg, Odawara-jô (wobei die zwar von außen recht nett aussieht, aber wie die meisten Burgen ein Nachbau aus Beton ist). Naja, ist immerhin ein Anfang, die wenigen echt erhaltenen Burgen sind leider alle weiter weg.

hier der Hauptturm

das Tor zum innersten Bereich

der Ausblick vom Turm


Danach sind wir zum Meer gelaufen und haben auf dem Weg noch einen netten kleinen Schrein entdeckt.


Das Wetter war echt supertoll!


Die beiden Mädels hatten ein Auto und wir sind dann die superschöne Küstenstraße entlang etwas weiter nach Süden gefahren, haben dann an der Küste in einem Restaurant zu Mittag gegessen und anschließend gings noch weiter auf eine Mandarinenplantage zum Mandarinenessen.

der Blick von der Plantage aus

Zum Abschluss waren wir noch in einem Izakaya und dann bin ich ziemlich müde zusammen mit Byongun wieder mit dem Zug nach Hause gefahren.

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